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Door to nothingness

Der Klimawandel ist allgegenwärtig. Konstant werden wir daran erinnert, dass die Ressourcen der Erde ein Verfallsdatum haben. Der US-Künstler David Smithson rückt das Thema künstlerisch in den Fokus – ganz im Sinne des Jahresthemas Best before.
Mit seinen solarbetriebenen Skulpturen macht er auf die Klimaerwärmung und die damit einhergehende Dringlichkeit der erneuerbaren Energieressourcen aufmerksam. Seine Tür ins Nichts weist uns den Weg in ein Gedankenkarussel über Nachhaltigkeit und Endlichkeit, über den Umgang mit der Natur und die Veränderung der eigenen Lebensweise.


Die solarbetriebene Door to nothingsness steht frei im öffentlichen Raum und funktioniert als Metapher für den Blick in die Zukunft und somit neue Möglichkeiten. Der symbolische Akt, durch eine solarbetriebene Tür zu gehen, lädt Passanten dazu ein, das Bewusstsein zu schärfen für den gesellschaftlichen Kontext zwischen Technologie, Natur und Haltbarkeit.


Die Tür besteht aus einem Metallrahmen, der beidseitig von Solarplatten umrandet wird. Sobald sich jemand der Tür nähert, wird ein Sensor aktiviert, der die Tür öffnet und die Person ins unbekannte Nichts einlädt. Diese interaktive Installation ist eine tragbare Skulptur, die unter anderem bei der GrensWerteWeltAusstellung gezeigt wird. Informationen über den ersten Ort folgen hier in Kürze.


David Smithson studierte Architektur in New York und Bildhauerei in Wyoming. Seit 1984 lebt er in Europa und so zeichnen seine Arbeiten den Dialog zwischen kulturellen europäischen und amerikanischen Traditionen. Zu sehen waren seine Werke unter anderem in Berlin und Sao Paõlo, Mumbai und Peking, New York und Paris.


Termin
Während der Eröffnung der GrensWerteWeltAusstellung am 21. März 2014 im Kloster Bentlage in Rheine.

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